Die FMEA steht für „Fehler- Möglichkeits- und Einfluss- Analyse“ Englisch: „Failure mode and effects analysis“.
Hierbei handelt es sich um ein Step-by-Step Tool zur Auffindung von Schwachstellen bzw. potentieller Fehlerursachen. Sie wird daher auch als Präventiv-Werkzeug eingesetzt, durch deren entsprechend eingeleitete Maßnahmen Risiken vorgebeugt werden kann.
Die FMEA ist eine teamorientierte, analytische Methode, welche das Expertenwissen zu möglichen Risiken dokumentiert und die entsprechenden Maßnahmen- bzw. Lösungsvorschläge zu den priorisierten Risiken findet.
Hieraus ergibt sich auch gleich das erste Schlagwort: priorisieren.
Das „Ziel“ der FMEA ist es nämlich, zunächst potentielle Fehler eines Produktes (betrachtet werden physikalische Ausfallarten wie Bruch, Verschleiß, etc.) oder Prozesses (betrachtet werden Fehler im Produktionsprozess wie Fertigung, Montage, Logistik, Transport, etc.) erkennen und diese im Anschluss zu klassifizieren, d.h. deren Bedeutung zu erkennen und zu bewerten.
Damit lässt sich dann eine Art Rangfolge der Risiken erstellen, um hieraus Prioritäten für die zu ergreifenden Maßnahmen abzuleiten.
Zur Analyse der Risiken hat sich das besonders die APIS IQ Software der gleichnamigen Software-Firma bewährt. Andere Tools wie Plato oder Excel finden ebenfalls Verwendung.
Wir bevorzugen ganz klar APIS – mit allen seinen Vorteilen!
Um den neuesten Stand der Anforderungen zu verwirklichen setzen wir unsere FMEA’s selbstverständlich nach der Harmonisierung von AIAG/VDA um.
Ob z. B. System- / Elektronik- / Design- bzw. Konstruktions- / Prozess- FMEA’s, auch hier erhalten Sie alles aus einer Hand.